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  • AutorenbildDie Bootsoma

Der Bildschirm für mich

Ich packe meine mobile Arbeitstasche ... und scheitere am Bildschirm in geeigneter Größe. Die Lösung liegt auf der Nase!

Dieser Beitrag erschien ursprünglich im Beta-3-Blog.



Mobiles Arbeiten

... ist ein Thema, und das nicht mehr ausschließlich für digitale Nomaden. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist das Arbeiten an unterschiedlichen Orten eine prima Sache. Ein bisschen Umgewöhnung ist vielleicht nötig, ein bisschen Übung, ein bisschen Erfahrung, dann hat man verinnerlicht, was man fürs funktionsfähige mobile Büro braucht.


Wie viele Monitore?

Im Prinzip reicht ein Laptop, den man mit dem Zubehör, das man sonst noch braucht (Karten, Kabel, Kopfhörer ...), bequem in einem Rucksack unterbringen kann. Schön und gut. Aber was macht man, wenn man das Arbeiten mit großen Bildschirmen gewohnt ist? Ja, ein großer Bildschirm erleichtert das Arbeiten ungemein. Und ich rede hier gar nicht über Auflösung und technische Ausstattung. Es geht wirklich um die Größe des Displays, die den Augen gefallen muss. Nicht zwingend nötig, aber häufig noch angenehmer sind zwei Bildschirme. Die lassen sich nur leider noch schlechter ins mobile Büro packen.


Curved Screens

Ein großes Display, da denke ich an Curved Screens, gebogene Computerbildschirme, die ein plastischeres Sehen ermöglichen als Flachbildschirme. Für den mobilen Rucksack ist beides gleichermaßen ungeeignet. Ein großer Laptop hat eine Bildschirmdiagonale von 17,3 Zoll. Das entspricht 43,18 cm und ist gar nicht mal so wenig, wenn man ein Smartphone oder ein Tablet als Maßstab nimmt. Verglichen mit einem üblichen Computerbildschirm bleibt ein solches Display klein. Faltbare Bildschirme wären vielleicht eine Lösung oder solche, die sich aufrollen lassen. Solche flexiblen Displays gibt es zwar schon, aber eine wirklich praktikable Version ist mir leider noch nicht bekannt. Konkrete Vorschläge nehme ich gerne entgegen.


Wearable als Lösung?

Für mich ist das Problem eines optimalen Bildschirms fürs mobile Büro noch nicht gelöst. Deshalb verfolge ich sehr interessiert die Möglichkeiten von Wearables. VR-Brillen sind nur was für Gamer, nahm ich bisher an. Aber möglicherweise können sie so gestaltet werden, dass sie als ernsthafte Alternative fürs Arbeiten im mobilen Büro taugen. Zumindest legt das ein Artikel in der Washington Post nahe. Ein tragbarer Bildschirm, der direkt auf der Nase sitzt, ist vermutlich gewöhnungsbedürftig. Einen Versuch wäre es wert für eine von kleinen Bildschirmen geplagte digitale Nomadin.

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