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Gegen alle Regeln: Piratinnen

Gegen alle Regeln: Piratinnen

Kinder spielen mit Piratenschiffen und verkleiden sich als Piraten, auf manchem Sportboot weht die Piratenflagge. Piraten machen auch im 21. Jahrhundert manche Wasserwege unsicher, aber unser Piratenbild ist verklärt von romantischen Vorstellungen einer „heilen“ Piratenwelt auf alten Großseglern. Einer Welt, die mit Sicherheit wenig Romantik in sich barg. Und doch hat diese Piratenwelt uns unzählige Mythen beschert. Und die Überraschung, dass diese Welt in männlichen Händen war. In der Sueddeutschen Zeitung berichtet Carolin Werthman über zwei Piratinnen des 18. Jahrhunderts: Piratinnen der Karibik. Dem Geheimnis auf der Spur. Was sie über Anne Bonny und Mary Read zusammengetragen hat, lässt manch andere Piratengestalt verblassen, zumal die beiden Seebärinnen offenbar auch ein Liebespaar waren. Lesbische Piratinnen, mit dieser Kombination sprengten sie so ziemlich jede gesellschaftliche Norm der damaligen Zeit. Dass ihre Namen nicht völlig in Vergessenheit gerieten, verdanken sie Charles Johnson und seinem Buch A General History of the Robberies and Murders of the most notorious Pyrates („Eine allgemeine Geschichte der Räubereien und Morde der berüchtigtsten Piraten“) von 1724. Höchste Zeit, dass die Geschichte dieser beiden ungewöhnlichen Frauen auch endlich verfilmt wird. Alle Zutaten für eine spannende Piratengeschichte, pardon: Piratinnengeschichte, sind gegeben.

Video zum Schildi-Buch

Video zum Schildi-Buch

Vor dem Lesen erst mal nur gucken? Bitte sehr, stolz und glücklich präsentieren wir den Trailer zum Buch Tom und die Schildkrötenschmuggler. Hoffentlich gefällt euch der Buchtrailer so gut wie der Bootsoma und ihren kleinen Freunden Ela, Snoopy und Wolke. :) Unterhaltsame Urlaubslektüre gesucht? Du kennst und liebst die Türkei oder willst endlich mal hinreisen? Du hast Lust auf mehr Meer, abenteuerliche Bootsferien an der Küste von Antalya, Kemer, Phaselis und Olympos, magst Landschildkröten und spannende Geschichten? Dann werden dir Toms und Aygüls Erlebnisse gefallen. Mehr über das Buch erfahrt ihr hier im Blog der Bootsoma oder dort drüben: Tom und die Schildkrötenschmuggler. Und hier habe ich gleich noch ein Video für euch. Schaut rein, wenn ihr wissen wollt, wer – neben der Bootsoma ;) – hinter dem Jugendbuch steckt. In dem Video erfahrt ihr auch, wie es kommt, dass bei amazon für das Taschenbuch immer noch nicht das richtige Cover angezeigt wird. Das Video ist vom April, jetzt ist Juli, geändert an der falschen Anzeige hat sich genau nichts. :( Bitte nicht falsch verstehen und keine Sorge: Das gedruckte Buch hat das absolut richtige Cover! So, und jetzt gibt's was zu hören und sehen:

Schildkröte im Museum

Schildkröte im Museum

Eine wissbegierige Schildkröte erforscht das Außengelände des Museums in Bodrum. Ein Besuch des Museums auf der renovierten Kreuzfahrer-Burg lohnt sich auch für menschliche Besucher. Besonders sehenswert sind die Funde aus alten Schiffswracks. Unterwasser-Archäologie ist sehr spannend! Grünflächen für hungrige Schildis sind nicht im Überfluss vorhanden. Aber der eine oder andere Besucher erbarmt sich der Panzertiere und hilft nach bei der Futterbeschaffung. Zumindest sind Schildkröten auf dem Museumsgelände sicher vor Schildkrötenschmugglern, das jedenfalls hofft Tom genauso wie seine Freundin Aygül. ;) In einem Museum in Istanbul hängt übrigens ein sehr berühmtes Schildkröten-Gemälde: Der Schildkrötenerzieher von Osman Hamdi Bey.

Türkisch mit Tom und Aygül

Türkisch mit Tom und Aygül

Im Buch Tom und die Schildkrötenschmuggler haben wir es angekündigt: Hier im Blog erklären Tom und Aygül euch hier ein paar türkische Redewendungen. Einige kennt ihr schon aus dem Buch, andere kommen dazu. Hier ist es also: Toms und Aygüls Türkisch-1x1 für die nächsten Ferien :) Hallo merhaba Guten Morgen günaydın Guten Abend iyi akşamlar (ş wird gesprochen wie "sch") Gute Nacht iyi geceler Tschüss hoşçakal (gesprochen wie "hoschtschakal") Auf Wiedersehen Allaha ısmarladık (sagt der, der weggeht) Auf Wiedersehen güle güle (antwortet der, der bleibt; wörtlich: "mit Lachen") bitte lütfen danke teşekkür ederim; teşekkürler (oder einfacher: merci; (ş wird gesprochen wie "sch")) ja evet nein hayır okay tamam Wie geht's dir? nasılsın? (ı wird mehr wie kurzes "e" gesprochen) Mir geht's gut iyiyim Wie heißt du? senin adın ne? (ı wird mehr wie kurzes "e" gesprochen) Ich heiße ... adım ... (ı wird mehr wie kurzes "e" gesprochen) Na gut, natürlich kommt ihr mit diesen paar Wörtern nicht sehr weit. Aber ein paar Wörter und Wendungen sind besser als gar nichts. Jeder Mensch freut sich, wenn er in seiner Muttersprache angesprochen wird. Ein einziges türkisches Wort kann Wunder wirken. Probiert es aus bei euren Freunden in der Schule oder bei euren Nachbarn mit türkischen Wurzeln, bevor ihr auf große Reise gehen könnt. Nach den ersten Wörtern wird sich schon ein Weg zur Verständigung finden. :)

Tom und die Schildkrötenschmuggler

Tom und die Schildkrötenschmuggler

Schwer zu sagen, wer sich mehr freut über das neue Buch: die Bootsoma oder ihre Begleiter Ela, Snoopy und Wolke. Da ist sie, die spannende Geschichte um Toms Erlebnisse mit seiner Freundin Aygül an der türkischen Küste: Tom und die Schildkrötenschmuggler. Abenteuerliche Ferien an der türkischen Küste Tom ist ein 12-jähriger Junge, der mit seinen deutsch-türkischen Eltern in die Türkei reist. Langweilig, findet Tom. Aber als er im Jachthafen von Antalya Aygül kennenlernt und sich mit ihr um Schildkröten kümmert, nehmen die Ferien eine ganz andere Wendung. Plötzlich wird aus dem langweiligen Badeurlaub ein spannendes Abenteuer zwischen sagenhafter Geschichte und nüchterner Gegenwart. Eine Geschichte für geübte junge Leserinnen und Leser und Lesespaß für die ganze Familie, für Fans der türkischen Sonnenküste und für Freund*innen von Landschildkröten. Und Ziegen!

Die Karte der Schmuggler

Die Karte der Schmuggler

Die Landkarte aus dem 17. Jahrhundert zeigt Anatolien („Natolia“) oder Kleinasien (lateinisch: „Asia minor“), wie man früher sagte. Heute entspricht das ungefähr dem Gebiet der Türkei. Ganz genau ist die Landkarte nicht. Das Gebiet, in dem das Buch Tom und die Schildkrötenschmuggler spielt, liegt im linken unteren Zipfel der Landmasse, ganz passend oberhalb der alten Segelschiffe. Auf der Online-Seekarte von OpenSeaMap sieht die Türkei so aus: Könnt ihr euch jetzt ungefähr vorstellen, wo Antalya liegt, der Ort, an dem Toms Abenteuer beginnen? Der nächste Kartenausschnitt von OpenSeaMap zeigt den Teil der Küste, an dem Tom mit dem großen Holzboot unterwegs ist. Ihr habt schon mal in der Gegend um Antalya und Kemer Ferien gemacht? Umso besser. Dann kennt ihr euch dort aus und wisst, wie schön es dort ist. Und wie spannend!

Schildkröten

Schildkröten

„Ich will nicht mehr warten“, sagt Wolke. „Nicht so ungeduldig,“ sagt Snoopy. „Nicht jeder kann so schnell rennen wie du“, sagt Ela. „Schildkröten brauchen etwas länger.“ „Dafür dürfen sie sogar ins Krankenhaus und ich soll draußen bleiben.“ Snoopy ist empört. „Ich verstehe nicht, weshalb eine Schildkröte ein Blindenhund ist, aber ich freue mich, dass sie rein darf,“ erklärt Wolke. „Überhaupt: Jede Schildkröte darf so langsam laufen, wie sie will.“ Ela ruft dazwischen: „Und so schnell sie kann!“ „Ja. Ich ärgere mich über die Bootsoma. Seit Monaten erzählt sie, dass sie ein Buch für uns schreibt. Wo bleibt es denn?“, fragt Wolke. „Noch in diesem Monat ist es so weit, sagt sie.“ Snoopy lacht. „Wir werden es sehen,“ sagt Ela. „Hoffentlich!“, rufen alle drei zusammen. Jetzt schaltet sich die Bootsoma ein. „Das Wichtigste wisst ihr doch genau. Um wen geht es im Buch?“ „Um Schildkröten!“ „Schildkröten gibt es in Deutschland öfter, als ich gedacht habe,“ sagt die Bootsoma. Man muss nur gut auf die Schildkröten achten – in jeder Hinsicht. Das Schildkrötenbuch kommt bald. Versprochen. Freut euch mit uns auf Tom und die Schildkrötenschmuggler.

Navigatorin im 19. Jahrhundert

Navigatorin im 19. Jahrhundert

Seebären sind unserer Vorstellung nach männlich, egal ob es sich um historische Seefahrer handelt wie Christoph Kolumbus, James Cook und viele andere oder um einen der zahlreichen fiktionalen Seehelden – vom homerischen Odysseus bis Captain Jack Sparrow aus Fluch der Karibik ist die Bandbreite riesig. Weibliche Figuren in die Welt der Seefahrt kommen höchstens am Rand vor: als begleitende Kapitänsfrauen in der realen Seefahrt und als schmückendes Beiwerk in Romanen. Aber es gibt sie, die Frauen, die sich über gesellschaftliche Konventionen ihrer Zeit hinweggesetzt haben. Ihre Spuren sind nicht leicht zu finden. Ich gebe zu, dass auch mir nicht klar war, ob es sich überhaupt lohnt, nach Seefahrerinnen Ausschau zu halten. Meine Meinung hat sich geändert, nachdem ich vor einiger Zeit The Adventurous Seafaring Women of the Age of Sail, in Their Own Words. Answering the call of the sea von Kyle Hoekstra gelesen habe. Auch wenn es darin in erster Linie um Frauen als Begleiterinnen auf Seereisen geht, wurde mir dadurch erst bewusst, wie schwierig es damals für Frauen war, in die Männderdomäne Seefahrt einzudringen. Umso bemerkenswerter ist die Geschichte von Mary Ann Brown Patten, einer Amerikanerin, die von 1837 bis 1861 lebte. Während ihres kurzen Lebens wurde sie Navigatorin und übernahm für 56 Tage als erste Frau überhaupt das Kommando eines Frachtsegelschiffs. Zu der Zeit war sie gerade 19 Jahre alt und außerdem schwanger. Die Aufgabe, der sie sich an Bord stellte, ergab sich aus den Umständen: Auch Mary Patten war die Frau eines Kapitäns, den sie vertrat, als er an Bord so schwer erkrankte, dass er diese Funktion nicht mehr selbst ausüben konnte. Mary Patten konnte das Kommando nur deshalb übernehmen, weil sie sich zuvor mit dem Laben auf See und den Anforderungen auf einem Segelschiff vertraut gemacht hatte. Ihre Vorliebe für Mathematik hatte dazu beigetragen, dass sie das Navigieren lernte, auch mit Meteorologie kannte sie sich aus. Eine bemerkenswerte Seefahrerin, über deren Leben im Jahr 2001 ein Roman erschien.

Alte Briefe, neue Zustellung

Alte Briefe, neue Zustellung

Das Thema Digitalisierung der Briefpost bleibt spannend. Nach der Briefankündigung der Deutschen Post via web.de und gmx (>> Blogbeitrag Wenn die Postfrau keinmal klingelt) geht der Service nun einen erfreulichen Schritt weiter. Seit ein paar Tagen können Kopien der Briefe einiger Absender digital an Postfächer der beiden genannten Dienste zugestellt werden, kostenfrei wohlgemerkt (>> mehr dazu u. a. bei web.de). Natürlich habe ich die Gelegenheit gleich beim Schopf ergriffen und mich für diesen neuen digitalen Dienst registriert. Ich bin neugierig, wann auf diesem Weg der erste digitale Brief in meinem E-Mail-Postfach landet. Es tut sich etwas in Sachen Digitalisierung, das begrüße ich sehr. Mein eigenes Buch ist damit schon überholt, und das ist gut so. Von Anfang an war es als persönliche Momentaufnahme konzipiert. Erfreuliches in Sachen Digitalisierung passiert auch in anderen Bereichen. Ein positives Beispiel ist für mich die Provinzial Rheinland, mit der ich inzwischen wunderbar unkompliziert digital kommunizieren kann. Leider gibt es auch noch die abschreckenden Beispiele, Unternehmen nämlich, die der digitalen Kommunikation noch hoffnungslos hinterherhinken. So brauchte kürzlich eine Bank sage und schreibe zwölf ganze Tage, um per E-Mail auf eine simple Frage zu antworten. Dass nach einer Woche ein Zwischenbescheid bei mir einging, wirkt im Jahr 2021 unfreiwillig komisch.

Mit spitzem Stift

Mit spitzem Stift

„Sie hätte uns gleich fragen sollen“, sagt Ela. Snoopy und Wolke nicken. Die drei haben sich in ihrer Schreib- und Leseecke versammelt und halten Kriegsrat. Sie warten nämlich immer noch auf das Buch, das die Bootsoma ihnen versprochen hat. „Wir hätten ihr gleich sagen können, dass wir ihr beim Schreiben helfen müssen“, erklärt Snoopy. „Hätte, hätte, Fahrradkette“, brummt Wolke. „Hoffentlich hat sie gelernt aus der Kritik an ihrem Bucht-Büchlein.“ „Wir werden sehen“, sagt Ela. „Noch ist es nicht zu spät“, meint Snoopy. „Hoffentlich“, murmelt Wolke und bewegt den Kopf zweifelnd hin und her. Die drei wären gerne beim Testleseteam der Bootsoma dabei, aber sie hat abgelehnt. Sie schreibt das neue Buch für die drei und will sie mit der fertigen Geschichte überraschen. Deshalb haben sich Nixe Ela, Bordhund Snoopy und Schäfchen Wolke selbst ein Buch zum Testlesen ausgesucht. Sie sind fertig mit dem Lesen und besprechen ihre Eindrücke. „Ausgerechnet eine Katze als Ermittlerin“, beschwert sich Snoopy. „Ein Hund ist doch auch dabei“, sagt Wolke. „Aber es passt alles nicht zusammen“, sinniert Ela. „Das Ermittlerteam ist nett und es gibt ein paar lustige Szenen, aber insgesamt ist die Handlung zu verworren.“ „Ich weiß genau, was die Bootsoma zu dem Buch sagen würde, wenn sie es gelesen hätte“, sagt Snoopy. „Sie als Kommaspezialistin hätte gesagt: Da hat jemand die Kommas mit dem Salzstreuer verteilt. Das macht das Lesen schwierig.“ „Einfach ist es nicht, ein gutes Buch zuschreiben“, gibt Wolke zu. „Wir fangen einfach damit an, ein eigenes Buch zu schreiben.“ „Ja, das machen wir,“ stimmt Ela zu. „Wir lassen uns aber Zeit“, verlangt Snoopy. Auch damit sind alle drei einverstanden. Denn sie haben eine Werbeanzeige gesehen, in der behauptet wird, dass man in nur zwei Tagen einen Bestseller schreiben kann. Dass damit etwas nicht stimmen kann, darüber sind sich die drei ausnahmsweise einmal einig. Lesen geht schnell, das wissen sie. Schreiben dauert etwas länger.

Der Wa(h)lspruch

Der Wa(h)lspruch

„Habt ihr das gesehen?“, fragt Snoopy. „Was denn?“, will Ela wissen. „Ich verrate es dir“, sagt Wolke. „Die Bootsoma ist verrückt geworden.“ „Das ist doch nichts Neues“, lacht Ela. „Ist es doch“, behauptet Wolke und Snoopy nickt heftig. Sie zeigen auf das Blatt Papier, das auf dem Schreibplatz der Bootsoma liegt. Auf dem Papier ist ein Bild. Und auf dem Bild ein Spruch. „Wind und Wellen – Glück des Seins“, liest Ela vor. „Glück des Seins klingt komisch“, sagt sie nach kurzem Nachdenken. „Aber es stimmt doch. Oder klingt für euch das Flüstern des Windes und das Rauschen der Wellen nicht nach Glück?“ „Wenn du das so sagst, hört sich der Spruch viel schöner an“, meint Wolke. „Ja“, sagt Snoopy. „Wir können das viel besser als die Bootoma! Wir nehmen uns jetzt ein neues Blatt Papier und überlegen uns einen eigenen Spruch.“ „Einen Wa(h)lspruch aber bitte“, sagt Ela. „Wir sind ja auf dem Meer!“ „Und gleich kommt der philosoFisch vorbei“, freut sich Wolke. „Zusammen mit dem TintenFisch natürlich“, ergänzt Snoopy. Dann stecken sie die Köpfe zusammen und machen sich ans Werk. Sie wollen die Bootsoma überraschen mit einem Spruch, der viel schöner ist als ihrer.

Gutes neues Lesejahr!

Gutes neues Lesejahr!

Der Vollständigkeit halber ergänze ich neue Ausgaben des Ratgebers für digitale Nomaden, erschienen im September 2020 als Taschenbuch und als E-Book und beides erhältlich bei amazon.de. Seit Anfang Dezember gibt es das Buch Gestrandet – Tagebuch aus der Bucht. Mein Abc des mobilen Arbeitens auch als Hardcover. Erschienen ist es bei epubli und ist damit problemlos über den deutschen Buchhandel überall lieferbar. Seit Ende Dezember gibt es auch eine englische Übersetzung des Ratgebers. Die englische Ausgabe hat den Titel Stranded. Diary from the Bay: My ABC of Remote Working und ist als E-Book erschienen. Insgesamt gibt es also jetzt vier Ausgaben: Taschenbuch und Hardcover, deutsches E-Book und englisches E-Book. Die beiden E-Book-Ausgaben sind für Kindle-Unlimited-Nutzende kostenlos. Noch ein kleiner Tipp für kostenloses Lesen: Bei Lovelybooks läuft die Bewerbungsphase für eine Leserunde zur deutschen Ausgabe von Gestrandet – Tagebuch aus der Bucht. Mein Abc des mobilen Arbeitens. Für die Leserunde werden Taschenbuchausgaben verlost. Wer mitmachen möchte, folge bitte diesem Link zur Leserunde bei Lovelybooks. So viel zu den nackten Lese-Tatsachen. Jetzt komme ich zum wirklich Wichtigen: Über das positive Echo zu meinem Büchlein habe ich mich sehr gefreut. ich bedanke mich bei allen, die mich beim Entstehungsprozess unterstützt haben und die das fertige Buch es so wunderbar rezensiert haben. Ich hätte selbst nie gedacht, dass so viel Gutes entstehen würde aus einem Buch, das in einer Krise entstanden ist und in vielerlei Hinsicht Gutes bewirkt hat. Danke.