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Blogbesuch

Blogbesuch

Juchhuuu, große Freude an Bord der Bootsoma: Bei planer-und-lernen.de hat die Bootsoma-Besatzung einen tollen Beitrag über Tom und seine Abenteuer mit den Schildkrötenschmugglern entdeckt. Danke schön! Bei planer-und-lernen.de gibt es neben den spannenden Blogbeiträge sehr viele coole Planer und Bücher zum Lernen und zum Entspannen. Ela zum Beispiel hat sich sofort in den Einhorn-Wochenplaner verliebt. Kein Wunder, er ist der perfekte Begleiter für eine träumerische Wassernixe. Wolke, das Schäfchen, ist begeistert von Löwchens Unterwasserwelt. Welche Tiere sich unter der Meeresoberfläche tummeln, ist erstaunlich und wunderschön anzusehen. Wolke will bald wieder schnorcheln und tauchen – wenn das Wasser wieder warm genug ist zum gemütlichen Schwimmen. Snoopy hat sich den Regenbogen-Kalender ausgesucht. Der ist genau richtig für die Bord-Schule, die Bootsoma ist ganz seiner Meinung. Guckt mal vorbei. Ganz bestimmt findet ihr auch was für euch: https://planer-und-lernen.de/ Wenn ihr Lust habt, mehr über die Feriengeschichte um Tom und die Schildkrötenschmuggler, gerne gelesen von Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren, könnt ihr euch gerne auch hier im Bootsoma-Blog umsehen: https://www.diebootsoma.de/home/categories/schildkrotenschmuggler

Wo ist der Briefkasten fürs Boot?

Wo ist der Briefkasten fürs Boot?

„Wieso macht sich die Bootsoma eigentlich immer Gedanken über ihren Briefkasten?“, fragt Schäfchen Wolke. „Auf unserem Boot haben wir es leicht: Wir fischen die Flaschenpost aus dem Meer“, sagt Ela. Wolke und Snoopy sehen sich an und lachen. Ela ist empört. „Warum lacht ihr mich aus?“, fragt sie. „Wir lachen nicht über dich. Wir lachen, weil wir noch niemals nie eine einzige Flaschenpost bekommen haben.“ „Stimmt“, sagt Ela und lacht endlich mit. „Wenn niemand uns eine Flaschenpost schickt, könnten wir doch selbst einen Flaschenpost-Brief schreiben.“ Wolke hat den Gedanken kaum ausgesprochen, da flitzt Snoopy schon los und holt Zettel und Stift. „Ich habe die schönste Schrift, ich schreibe!“, sagt Wolke. „Nein, ich schreibe!“, ruft Ela. „Nein, ich!“, schreit Snoopy. Alle drei werfen sich böse Blicke zu. Und dann ist es ein paar Augenblicke lang ganz still. „Was ist denn hier schon wieder los?“ Die Bootsoma ist dazugekommen und wundert sich, dass alle drei angestrengt in unterschiedliche Richtungen gucken. Dann entdeckt sie Zettel und Stift. „Ihr wollt schreiben? Das ist doch wunderbar!“, sagt sie. „Was wollt ihr denn schreiben? Eine Geschichte?“ „Eine Flaschenpost!“ Alle drei rufen gleichzeitig. Und sie sehen sich dabei auch wieder an. „Ich will schreiben!“ „Nein, ich!“ „Neiin, iiich!“ Die Bootsoma hält sich die Ohren zu. Das Ich-will-Geschrei hört sie nicht zum ersten Mal. Aber diesmal ist die Lösung ganz einfach. Die Bootsoma geht kurz weg und kommt mit einem ganzen Stapel Papier und mehreren Stiften wieder. „Bitte schön“, sagt sie. „Kein Grund zum Streiten. Schreibt doch einfach jeder einen Brief und dann schicken wir drei Flaschenposten, drei Flaschenpöster, nein, drei Flaschen mit Post auf den Weg.“ Verblüfft sehen sich die drei an. Und dann machen sie sich an die Arbeit. Wolke fängt sofort an, ein Bild zu malen. Einen Brief mit einem selbst gemalten Bild würde er selbst gerne einmal bekommen. Ela überlegt lange, was sie schreiben will. Snoopy schreibt einfach drauf los: „Ahoi, du da draußen auf dem Meer ...“ Als die drei fertig sind, hat der Bootsopa schon drei kleine Glasflaschen bereitgestellt. Sie rollen ihre Briefe auf und stecken sie in die Flaschen. Dann versammeln sich alle an Deck: Bootsoma und Bootsopa, Nixe Ela, Bordhund Snoopy und Schäfchen Wolke. Feierlich werfen sie die drei Flaschen ins Meer. Nur die Bootsoma guckt skeptisch. Flaschen ins Meer werfen, davon hält sie nichts. Aber was tut sie nicht alles für den Bordfrieden. So viel sei schon verraten: Das Ins-Meer-Werfen ist nicht das Ende dieser Geschichte. Was mit den Flaschenpostflaschen und den Flaschenpostbriefen passiert, erzählen wir euch bald.

Der Traum von Freiheit

Der Traum von Freiheit

Bevor die Piraten das ganze Blog kapern, muss die Bootsoma ein paar klärende Worte einwerfen. Denn seien wir mal ehrlich: An Piraterie gibt es nichts Romantisches, Seeräuber bleiben Räuber und damit Personen, die weder zimperlich mit Leib und Leben anderer Menschen umgehen noch mit Eigentumsrechten an deren Hab und Gut. Trotzdem umweht Piraten ein Hauch von Abenteuer und Freiheit, und das nicht nur bei Erwachsenen. Piratenkostüme fehlen auf keinem Kinderkarneval und Piratenschiffe finden sich in vielen Kinderzimmern. Vom Erfolg der Pirates-of-the-Caribbean-Filme bei Groß und Klein ganz zu schweigen. Selbst die gesetzestreue Bootsoma hat ein Faible für Piratinnen. Nicht weil sie auch gerne außerhalb der Gesetze stehen würde, sondern aus Gendergründen: Wenn es Piraten gab und gibt, dann sollen auch die Piratinnen genannt werden! Die Geschichte der Piraterie ist lang und längst nicht zu Ende geschrieben. Ein schon vor Jahren erschienenes Buch erzählt darüber. Auf den Autor stieß die Bootsoma in einem Podcast des Deutschlandfunk Nova, den sie hiermit allen ans Herz legt, die mehr über die Licht- und Schattenseiten der Piraterie wissen möchten. In dem Beitrag geht es zwar in erster Linie mal wieder um die Piraten der Karibik und überhaupt nicht um Piratinnen. So viel Wissenswertes über das Spannungsfeld zwischen kapitalistischen Strukturen, hartem und grausamem Leben auf dem Meer und dem Verlangen nach Freiheit ist aber dabei, dass das zu verschmerzen ist. Deshalb teilt die Bootsoma gerne den Link zum Piratenthema beim Deutschlandfunk: Der Tod des Seeräubers Black Bart. Viel Spaß beim Hören. Und erzählt der Crew der Bootsoma, was ihr von Piratenträumen haltet.

Piraten-Hörspiel für Kinder

Piraten-Hörspiel für Kinder

„Du immer mit deinen Rittern“, stöhnt Ela. „Du immer mit deinen Piraten“, mault Snoopy. Wolke schüttelt sich. „Ihr immer mit euren Streitereien“, sagt er. Dann strahlt er plötzlich übers ganze Gesicht. „Hier habe ich was für Ela. Oder für Snoopy. Oder für uns alle. Guckt mal, das klingt gut.“ Er sieht auf das Boots-Tablet und liest langsam vor: „Kreuz und quer Piraten hinterher.“ „Piraten, immer nur Piraten.“ Snoopy dreht sich weg. „Was soll das denn sein?“ Ela guckt jetzt Wolke neugierig über die Schulter. „Über die sieben Weltmeere segeln, das wollte ich schon immer mal. Und guckt mal, die Piratin sieht mir richtig ähnlich!“ Snoopy schnaubt. Wofür hält Ela sich bloß? Aber jetzt guckt auch er aufs Tablet. Im nächsten Augenblick sehen sich alle drei an. Dann rufen sie im Chor nach der Bootsoma. „Was ist denn jetzt schon wieder los?“, will die wissen. Die drei zeigen aufs Tablet und sind sich plötzlich sehr einig: „Diese Geschichte wollen wir hören!“ Die Bootsoma hegt selbst eine Schwäche für Piratinnen, das habt ihr sicherlich schon gemerkt. Ein turbulentes Kinderhörspiel mit Meereshintergrund, das lockt auch sie. Als alle zusammen später am Tag endlich Zeit haben für eine gemütliche Vorlesestunde, versammeln sie sich am Tablet und die Bootsoma klickt auf Start. „Kreuz und quer Piraten hinterher“ ist ein Hörspiel für Kinder vin Arne Köhler und landete beim Deutschen Kinderhörspielpreis 2021 in den Top 5. Das Hörspiel mit Oliver Mommsen, Bjarne Mädel und Barbara Philipp kann auf hr2 als Podcast kostenlos gehört werden.

Tom und die Schildkröten im Hörbuch

Tom und die Schildkröten im Hörbuch

„Lass mich mal!“ – „Nein, ich will zuerst.“ – „Mir hat sie versprochen, dass ich als Erste dran bin!“ Das Gezanke hört nicht auf. Der Bootsoma kommt es so vor, als wüssten Ela, Wolke und Snoopy gar nicht mehr genau, warum sie sich um die Kopfhörer streiten. Endlich hat Wolke die rettende Idee: „Zieh das Headset raus, dann können wir alle zuhören.“ Wassernixe Ela und Bordhund Snoopy gucken sich verblüfft an. Dass ausgerechnet das schüchterne Schaf Wolke die rettende Idee hat, können sie kaum glauben. Während sie noch überlegen, ob sie genau das jetzt und gleich dem armen Wolke an den Kopf werfen wollen, ist die Bootsoma schneller: „Du hast die beste Idee aller Zeiten! Die hätte fast vom Bootsopa kommen können. Wie gut, dass wir dich haben.“ Wolke wird rot (habt ihr schon mal ein rosa Schäfchen gesehen?) und Snoopy und Ela sagen zum Glück erst einmal nichts mehr. Denn jetzt wollen wirklich alle zuhören. Endlich ist es da: das von allen an Bord sehnsüchtig erwartete Hörbuch zum Buch Tom und die Schildkrötenschmuggler. Ihr wollt es auch hören? Dann bitte hier entlang zur kostenlosen Hörprobe oder zum kostenlosen Hören des ganzen Audiobooks Tom und die Schildkrötenschmuggler (Hörbuch) Kein Mucks ist mehr zu hören von den drei Bordgenossen, so gebannt hören sie zu. Auch die Bootsoma ist begeistert. Sprecher Max Hofmann und die Hörbuchmanufaktur Berlin haben ein wunderbares Hörbuch produziert. Danke. :) Weil's so schön ist, hier noch mal der Link zum Hörgenuss.

Das Lesekind

Das Lesekind

"Das ist ja wohl die Höhe! Sie hat doch uns zum Vorlesen." – "Wozu braucht sie ein Lesekind?" Ela und Snoopy werden immer lauter, aber sie sind sich ausnahmsweise völlig einig in ihrem Ärger über die Bootsoma. "Sie braucht uns nicht mehr." Wolke lässt den Kopf hängen. Die Bootsoma braucht heute viel Geduld, um ihren drei allerliebsten Begleitern zu erklären, worum es geht. Dabei muss sie noch ein paar Tränen trocknen. Aber dann ist alles gut! Weißt du denn, was ein Lesekind ist? Nein? Dann lass es dir erklären. Du weißt, dass Omas dafür bekannt sind, dass sie ihren Enkelkindern vorlesen. Sie sind also Vorlese-Omas. Etwas verwirrender wird es, wenn du bedenkst, dass Omas im Allgemeinen und die Bootsoma im Besonderen auch Lese-Omas sind. Das bedeutet, dass sie schrecklich gerne Bücher lesen. Oma ist genau genommen nur ein anderes Wort für Bücherwurm oder Leseratte, fällt der Bootsoma gerade auf. Jetzt kannst du dir denken, was ein Lesekind ist: Ein Lesekind liest. Punkt. Aber das ist natürlich nicht alles. Denn das Lesekind, über das sich Ela, Wolke und Snoopy ärgern, liest vor. Und zwar der Bootsoma. Das Lesekind für die Bootsoma ist nämlich ein ganz besonderes Kind. Das haben jetzt auch die drei Bordgenossen verstanden, weil sie dem Lesekind beim Vorlesen zuhören durften. Das Gute ist nämlich, dass die Bootsoma gar nicht von Bord gehen muss, um sich mit dem Lesekind zu treffen. Dafür nämlich gibt es Mentor digital, ein wunderbares Projekt, das das Lesen fördert. Und allen Beteiligten Spaß macht. :)

Gegen alle Regeln: Piratinnen

Gegen alle Regeln: Piratinnen

Kinder spielen mit Piratenschiffen und verkleiden sich als Piraten, auf manchem Sportboot weht die Piratenflagge. Piraten machen auch im 21. Jahrhundert manche Wasserwege unsicher, aber unser Piratenbild ist verklärt von romantischen Vorstellungen einer „heilen“ Piratenwelt auf alten Großseglern. Einer Welt, die mit Sicherheit wenig Romantik in sich barg. Und doch hat diese Piratenwelt uns unzählige Mythen beschert. Und die Überraschung, dass diese Welt in männlichen Händen war. In der Sueddeutschen Zeitung berichtet Carolin Werthman über zwei Piratinnen des 18. Jahrhunderts: Piratinnen der Karibik. Dem Geheimnis auf der Spur. Was sie über Anne Bonny und Mary Read zusammengetragen hat, lässt manch andere Piratengestalt verblassen, zumal die beiden Seebärinnen offenbar auch ein Liebespaar waren. Lesbische Piratinnen, mit dieser Kombination sprengten sie so ziemlich jede gesellschaftliche Norm der damaligen Zeit. Dass ihre Namen nicht völlig in Vergessenheit gerieten, verdanken sie Charles Johnson und seinem Buch A General History of the Robberies and Murders of the most notorious Pyrates („Eine allgemeine Geschichte der Räubereien und Morde der berüchtigtsten Piraten“) von 1724. Höchste Zeit, dass die Geschichte dieser beiden ungewöhnlichen Frauen auch endlich verfilmt wird. Alle Zutaten für eine spannende Piratengeschichte, pardon: Piratinnengeschichte, sind gegeben. [Ergänzt am 24.09.2021] Das Thema Piratinnen liegt in der Luft bzw. schwebt über dem Wasser. Kürzlich stieß ich auf den Beitrag, den Lorraine Boissoneault im Jahr 2017 für das Smithsonian Magazine über weibliche Salzbuckel schrieb: The Swashbuckling History of Women Pirates. When women roamed the high seas in search of fortune, freedom, and sometimes revenge. Darin stellt sie das Buch Pirate Women: The Princesses, Prostitutes, and Privateers Who Ruled the Seven Seas von Laura Sook Duncombe vor. Das Buch wandert natürlich sofort auf meinen Lesewunschzettel. :)

Video zum Schildi-Buch

Video zum Schildi-Buch

Vor dem Lesen erst mal nur gucken? Bitte sehr, stolz und glücklich präsentieren wir den Trailer zum Buch Tom und die Schildkrötenschmuggler. Hoffentlich gefällt euch der Buchtrailer so gut wie der Bootsoma und ihren kleinen Freunden Ela, Snoopy und Wolke. :) Unterhaltsame Urlaubslektüre gesucht? Du kennst und liebst die Türkei oder willst endlich mal hinreisen? Du hast Lust auf mehr Meer, abenteuerliche Bootsferien an der Küste von Antalya, Kemer, Phaselis und Olympos, magst Landschildkröten und spannende Geschichten? Dann werden dir Toms und Aygüls Erlebnisse gefallen. Mehr über das Buch erfahrt ihr hier im Blog der Bootsoma oder dort drüben: Tom und die Schildkrötenschmuggler. Und hier habe ich gleich noch ein Video für euch. Schaut rein, wenn ihr wissen wollt, wer – neben der Bootsoma ;) – hinter dem Jugendbuch steckt. In dem Video erfahrt ihr auch, wie es kommt, dass bei amazon für das Taschenbuch immer noch nicht das richtige Cover angezeigt wird. Das Video ist vom April, jetzt ist Juli, geändert an der falschen Anzeige hat sich genau nichts. :( Bitte nicht falsch verstehen und keine Sorge: Das gedruckte Buch hat das absolut richtige Cover! So, und jetzt gibt's was zu hören und sehen:

Schildkröte im Museum

Schildkröte im Museum

Eine wissbegierige Schildkröte erforscht das Außengelände des Museums in Bodrum. Ein Besuch des Museums auf der renovierten Kreuzfahrer-Burg lohnt sich auch für menschliche Besucher. Besonders sehenswert sind die Funde aus alten Schiffswracks. Unterwasser-Archäologie ist sehr spannend! Grünflächen für hungrige Schildis sind nicht im Überfluss vorhanden. Aber der eine oder andere Besucher erbarmt sich der Panzertiere und hilft nach bei der Futterbeschaffung. Zumindest sind Schildkröten auf dem Museumsgelände sicher vor Schildkrötenschmugglern, das jedenfalls hofft Tom genauso wie seine Freundin Aygül. ;) In einem Museum in Istanbul hängt übrigens ein sehr berühmtes Schildkröten-Gemälde: Der Schildkrötenerzieher von Osman Hamdi Bey.

Türkisch mit Tom und Aygül

Türkisch mit Tom und Aygül

Im Buch Tom und die Schildkrötenschmuggler haben wir es angekündigt: Hier im Blog erklären Tom und Aygül euch hier ein paar türkische Redewendungen. Einige kennt ihr schon aus dem Buch, andere kommen dazu. Hier ist es also: Toms und Aygüls Türkisch-1x1 für die nächsten Ferien :) Hallo merhaba Guten Morgen günaydın Guten Abend iyi akşamlar (ş wird gesprochen wie "sch") Gute Nacht iyi geceler Tschüss hoşçakal (gesprochen wie "hoschtschakal") Auf Wiedersehen Allaha ısmarladık (sagt der, der weggeht) Auf Wiedersehen güle güle (antwortet der, der bleibt; wörtlich: "mit Lachen") bitte lütfen danke teşekkür ederim; teşekkürler (oder einfacher: merci; (ş wird gesprochen wie "sch")) ja evet nein hayır okay tamam Wie geht's dir? nasılsın? (ı wird mehr wie kurzes "e" gesprochen) Mir geht's gut iyiyim Wie heißt du? senin adın ne? (ı wird mehr wie kurzes "e" gesprochen) Ich heiße ... adım ... (ı wird mehr wie kurzes "e" gesprochen) Na gut, natürlich kommt ihr mit diesen paar Wörtern nicht sehr weit. Aber ein paar Wörter und Wendungen sind besser als gar nichts. Jeder Mensch freut sich, wenn er in seiner Muttersprache angesprochen wird. Ein einziges türkisches Wort kann Wunder wirken. Probiert es aus bei euren Freunden in der Schule oder bei euren Nachbarn mit türkischen Wurzeln, bevor ihr auf große Reise gehen könnt. Nach den ersten Wörtern wird sich schon ein Weg zur Verständigung finden. :)

Tom und die Schildkrötenschmuggler

Tom und die Schildkrötenschmuggler

Schwer zu sagen, wer sich mehr freut über das neue Buch: die Bootsoma oder ihre Begleiter Ela, Snoopy und Wolke. Da ist sie, die spannende Geschichte um Toms Erlebnisse mit seiner Freundin Aygül an der türkischen Küste: Tom und die Schildkrötenschmuggler. Abenteuerliche Ferien an der türkischen Küste Tom ist ein 12-jähriger Junge, der mit seinen deutsch-türkischen Eltern in die Türkei reist. Langweilig, findet Tom. Aber als er im Jachthafen von Antalya Aygül kennenlernt und sich mit ihr um Schildkröten kümmert, nehmen die Ferien eine ganz andere Wendung. Plötzlich wird aus dem langweiligen Badeurlaub ein spannendes Abenteuer zwischen sagenhafter Geschichte und nüchterner Gegenwart. Eine Geschichte für geübte junge Leserinnen und Leser und Lesespaß für die ganze Familie, für Fans der türkischen Sonnenküste und für Freund*innen von Landschildkröten. Und Ziegen!

Die Karte der Schmuggler

Die Karte der Schmuggler

Die Landkarte aus dem 17. Jahrhundert zeigt Anatolien („Natolia“) oder Kleinasien (lateinisch: „Asia minor“), wie man früher sagte. Heute entspricht das ungefähr dem Gebiet der Türkei. Ganz genau ist die Landkarte nicht. Das Gebiet, in dem das Buch Tom und die Schildkrötenschmuggler spielt, liegt im linken unteren Zipfel der Landmasse, ganz passend oberhalb der alten Segelschiffe. Auf der Online-Seekarte von OpenSeaMap sieht die Türkei so aus: Könnt ihr euch jetzt ungefähr vorstellen, wo Antalya liegt, der Ort, an dem Toms Abenteuer beginnen? Der nächste Kartenausschnitt von OpenSeaMap zeigt den Teil der Küste, an dem Tom mit dem großen Holzboot unterwegs ist. Ihr habt schon mal in der Gegend um Antalya und Kemer Ferien gemacht? Umso besser. Dann kennt ihr euch dort aus und wisst, wie schön es dort ist. Und wie spannend!