• Die Bootsoma

Der Traum von Freiheit


Bevor die Piraten das ganze Blog kapern, muss die Bootsoma ein paar klärende Worte einwerfen. Denn seien wir mal ehrlich: An Piraterie gibt es nichts Romantisches, Seeräuber bleiben Räuber und damit Personen, die weder zimperlich mit Leib und Leben anderer Menschen umgehen noch mit Eigentumsrechten an deren Hab und Gut.

Trotzdem umweht Piraten ein Hauch von Abenteuer und Freiheit, und das nicht nur bei Erwachsenen. Piratenkostüme fehlen auf keinem Kinderkarneval und Piratenschiffe finden sich in vielen Kinderzimmern. Vom Erfolg der Pirates-of-the-Caribbean-Filme bei Groß und Klein ganz zu schweigen.


Selbst die gesetzestreue Bootsoma hat ein Faible für Piratinnen. Nicht weil sie auch gerne außerhalb der Gesetze stehen würde, sondern aus Gendergründen: Wenn es Piraten gab und gibt, dann sollen auch die Piratinnen genannt werden!


Die Geschichte der Piraterie ist lang und längst nicht zu Ende geschrieben. Ein schon vor Jahren erschienenes Buch erzählt darüber. Auf den Autor stieß die Bootsoma in einem Podcast des Deutschlandfunk Nova, den sie hiermit allen ans Herz legt, die mehr über die Licht- und Schattenseiten der Piraterie wissen möchten. In dem Beitrag geht es zwar in erster Linie mal wieder um die Piraten der Karibik und überhaupt nicht um Piratinnen. So viel Wissenswertes über das Spannungsfeld zwischen kapitalistischen Strukturen, hartem und grausamem Leben auf dem Meer und dem Verlangen nach Freiheit ist aber dabei, dass das zu verschmerzen ist. Deshalb teilt die Bootsoma gerne den Link zum Piratenthema beim Deutschlandfunk: Der Tod des Seeräubers Black Bart.

Viel Spaß beim Hören. Und erzählt der Crew der Bootsoma, was ihr von Piratenträumen haltet.

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