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Frauen und Bibliotheken

  • Autorenbild: Die Bootsoma
    Die Bootsoma
  • 17. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

7 Gründe, warum die Bootsoma Bibliotheken liebt.

Ein Mädchen liest in einer Bibliothek
Bibliotheken, Bootsoma und Bücher gehören zusammen
  1. Bootsoma und Bücher: mehr Gemeinsamkeiten als der Buchstabe B am Anfang. ;) Mit anderen Worten: Die Bootsoma liest für ihr Leben gerne. Lesen war schon als Kind eine ihre Lieblingsbeschäftigungen. Daran hat sich nur insofern etwas geändert, als die Erscheinungsformen von Büchern vielfältiger geworden sind. Gedruckt oder digital, gebunden oder mit Softcover, als E-Book oder in welcher Form auch immer: Hauptsache Buch.


  2. Wer ebenfalls eine Leseratte, eine Bücherwurm, eine Büchernärrin ist, kennt das Problem: Was lese ich als Nächstes? Die berühmte Qual der Wahl ist in Internetzeiten schlimmer geworden. Bestsellerlisten, Empfehlungen der Freundinnen, Newsletter mit Neuerscheinungen, BookTok und Co. drängen sich auf. Dabei müssen Vielleserinnen gar nicht das aktuellste Buch haben. Tausende bereits erschienene Bücher möchten auch gelesen werden. Bei der Auswahl eines solchen Buchs könnte die Bibliothek der 100 Bücher helfen, eine kleine Schatzkiste an Klassikern, Bestsellern und nicht ganz so geheimen, aber guten Tipps:

    https://book-talk.de/bibliothek-der-100-buecher-862/

    Das Allerbeste an nicht erst heute erschienenen Büchern: Sie lassen sich in Bibliotheken ausleihen. Eine Bücherei wartet möglicherweise nicht in der nächsten Bucht auf die Bootsoma, aber die Onleihe ist immer mit an Bord – falls es eine Internetverbindung gibt.


  3. Eine Buchhandlung ist keine Bibliothek, aber ebenfalls ein Ort für Menschen, die Bücher lieben. Wer's nicht glaubt, darf gerne in Frauen in der Buchhandlung stöbern, einem von Nina George liebevoll zusammengestellten Buch, das Lust auf Bücher macht. Und, nebenbei bemerkt, auch gut als Geschenk für die Bücherfreundin ankommt.


  4. Bibliotheken sind Orte der Ruhe. Keine dröhnenden Motoren, kein Hupen, kein Rufen und Schimpfen. In Bibliotheken herrscht eine solche Stille, dass das Umblättern der Seiten laut erscheint. Wie angenehm das ist: eine Insel der Ruhe im Dauerrauschen, ein Ort der Zuflucht, des Innehaltens, der Konzentration auf Wesentlicheres.


  5. So gerne die Bootsoma digital liest, so sehr genießt sie den Geruch von Büchern aus Papier, von „echten“ Büchern. Wonach riechen Bücher? Die Antwort der Bootsoma ist verschwommen: Sehnsucht, Fernweh, Heimat.


  6. Die Bücherwelt der Bibliotheken erlaubt einen Perspektivwechsel ohne Risiko. Bücherwürmer tauchen ein in andere Leben, vergangene und künftige Entscheidungen, neue Welten und unerwartete Versionen von historischen Personen, fiktionalen Heldinnen und sich selbst. Bibliotheken und ihre Bücher erzählen die Geschichten, die Menschen brauchen.


  7. In Bibliotheken sind wir alle gleich. Bücher wollen nichts von uns, sie bewerten uns nicht. Die geordneten Reihen an Büchern bieten uns etwas an: Sie laden jeden von uns ein, eine neue Seite aufzuschlagen. Die Seite, die gerade am besten zu uns passt.

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